Intelligente Gebäudetechnik

Intelligente Gebäudetechnik vernetzt verschiedene elektrischen Geräte untereinander und bindet sogar Haustechnik wie Photovoltaik- und Heizungsanlagen mit ein. Die Bewohner profitieren von mehr Sicherheit und Komfort sowie niedrigeren Energiekosten.

Smart Home für Einsteiger: Qivicon

Qivicon ist eine Smart Home-Plattform der Deutschen Telekom. Damit Qivicon funktioniert benötigt man lediglich einen Breitband-Internetanschluss. Über Qivicon kommunizieren selbst Elektrogeräte verschiedener Hersteller wie Miele und Samsung problemlos miteinander. Die Produktpalette reicht von einzelnen LED-Lampen bis hin zu großen Verbrauchern wie Kühlschränken. Mit einfachen Lichttastern, Zwischensteckern und Thermostaten werden auch ältere Geräte Smart Home-fähig. Durch Bewegungs- und Wassermelder, Fenster- und Türkontakte, Rauchmelder und HD-Kameras ist Qivicon auch ideal, um die Sicherheit in den eigenen vier Wänden zu erhöhen.

Einfach vernetzt

Einmal eingestellt kommunizieren über Qivicon vernetzte Geräte ganz automatisch miteinander: Beispielsweise schaltet die Heizung von selbst ab, wenn ein Fenster geöffnet ist.

Fernsteuerung inklusive

Über Computer, Smartphone und Tablet lassen sich alle vernetzten Geräte immer und überall überwachen und ansteuern. Ein Blick auf Ihr Smartphone sagt Ihnen, ob der Herd wirklich aus ist. Die Qivicon-App warnt Sie auch vor Gefahren wie Rauchentwicklung. Per Touch schalten Sie die vernetzten Geräte von überall ganz einfach an oder aus.

Smart Home für Fortgeschrittene: Eigenverbrauchssteuerung

Die Förderung von Photovoltaik-Anlagen wurde in den letzten Jahren drastisch zurückgefahren. Für viele Eigenheimbesitzer stellt sich deshalb die Frage, ob sich eine Photovoltaik-Anlage heute noch lohnt. Denn eine komplette Einspeisung ins öffentliche Stromnetz ist derzeit nicht mehr attraktiv

Geringere Stromkosten durch Verbrauchssteuerung

Mit komplexeren intelligenten Systemen gelingt es, Stromverbrauch und die eigene Stromerzeugung optimal aufeinander abzustimmen. Je höher der Eigenverbrauch, desto niedriger ist der Stromanteil, der dazu gekauft werden muss: Die Stromkosten sinken.

Bessere Eigenverbrauchsquote durch passende Gebäudetechnik

Damit der Eigenverbrauch nach angehoben wird, wenn die Sonne scheint und die eigene Anlage auf dem Dach gerade viel produziert, gibt es verschiedene Ansätze. Beispielsweise können verschiedene Stromverbraucher wie Spülmaschine, Waschmaschine und Trockner automatisch zugeschaltet werden. In Frage kommen auch Power-to-heat-Lösungen. Dabei wird der Solarstrom verwendet um Wärme zu erzeugen. Häufig kommen dabei Brauchwasser-Wärmepumpen zum Einsatz. Durch die Installation eines Batteriespeichers wird man zudem zeitlich flexibler. Der gespeicherte Solarstrom kann dann auch nachts verbraucht werden. Zum Beispiel für das Aufladen eines Elektroautos oder auch für die Kühltruhe.

 

 

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